Wie ihr vielleicht schon bemerkt habt, gibt es von meiner Seite aktuell eher Update-Beiträge. Keine Sorge! Andere Beiträge kommen definitiv wieder. Wie an anderer Stelle schon erwähnt, habe ich ein paar Ideen auf Lager. Doch derzeit reicht mir einfach die Zeit nicht, diese Ideen umzusetzen, denn ich ziehe aktuell um.

Nein, meine Anschrift wird sich nicht ändern. Jedoch wird diese Web-Präsenz bald ein neues Zuhause haben.

Vor wenigen Monaten zog ich mit meinem Sci-Fi-Projekt Beyond the Show bereits auf ein Angebot von Netcup um und ich muss sagen, dass ich damit, wie sich die Seite dort entwickelt, sehr zufrieden bin. Die Ladezeit ist deutlich besser, es gibt praktisch keinen Schluckauf mehr und insgesamt wirkt sich die Umgebung sehr positiv auf die Leistung der Seite und somit auch die Besucherzahlen aus. Entsprechend habe ich beschlossen, auch meine anderen Websites zu Netcup umzuziehen, darunter natürlich Horizon-Content.de

Den Umzug werdet ihr, wenn alles gut geht, gar nicht wirklich merken. Zudem ziehe ich auch verlorener-sektor.de um, die Website für meine Sci-Fi-Reihe “Der Verlorene Sektor”. Ich habe die nächste Zeit also ein klein wenig Beschäftigung. Darüber hinaus ist da ja auch noch mein anderes, mein neues Projekt, zu dem ich noch nicht viel sagen möchte. Es wächst. Wirklich. Aber es braucht Zeit.

Zeit. Wo wir schon beim Thema Zeit sind … Seit 4 Jahren schreibe ich nun für Moviejones. Was war ich damals nervös! Die Seite kannte ich davor schon lange und ich dachte zum Zeitpunkt meiner Bewerbung, ich sei schon zu spät dran. Ich hatte die Ausschreibung auf einem der großen Jobportale entdeckt und da war sie auch schon eine Weile online. Versucht hatte ich es dennoch. Es folgten ein paar E-Mails hin und her, ein Probetext, eines der wohl coolsten Bewerbungsgespräche, die ich je hatte (Eine Filmfrage jagte die nächste!) und irgendwann war da plötzlich die Zusage. Mitte Mai unterschrieb ich  meinen Vertrag. Richtig los ging es ab dem 1. Juni 2017. Ist schon ein Weilchen her!

Kaum zu glauben, was sich in dieser Zeit alles getan hat. Gerade die letzten vier Jahre waren für mich in alle Richtungen mega erfolgreich. Das heißt … bis die Pandemie kam und mir meine Auftragslage verhagelte. Aber widmen wir uns anderen Themen, denn ich versuche mich aktuell soweit es geht von allem abzulenken, das mit dem bösen C-Wort zu tun hat. Ich bin es einfach leid. Und so stürze ich mich in meine Projekte und erfreue mich, wenn diese erfolgreich sind.

Schaut außerdem unbedingt auch bei meiner Kollegin Andrea Halbritter vorbei, die für einen neuen Round-up auf Côté Langues auf mich zukam. In dem aktuellen Beitrag erfahrt ihr, wann und wo es bei Übersetzungsaufträgen immer wieder zu Konflikten und Reibungspunkten kommt. Da ist einiges dabei, an das viele häufig vor der Beauftragung einer Übersetzung (oder vielleicht sogar ihres ersten Übersetzungsauftrages) gar nicht denken. Das ist keinesfalls böse oder vorwurfsvoll gemeint, aber nicht umsonst gibt es uns Übersetzer ja 🙂